Hip-Hop suckt es lebe Oldschool?
Guckt man sich die heutige Hip-Hop Szene an, so trifft man auf Konsorten, Künstler wie "Sido" "Bushido" etc. in deren Texten es meist um den imaginären "S-Verglich" geht, wie Ghetto alles ist bzw. der eigene Status sich dadurch definiert welchen Benz man fährt, wie groß der Pit ist und ob das Solarium noch auf vollen Touren brennt. Klar soweit.
Alles Themen die bewegen und welche angesprochen gehören. Das Leben ist hart, alles ist schwerer als "damals" und wenn ja warum nicht? Warum bescherrt uns niemand, von der in Deutschland schon seit Jahren angekommenen Hip-Hop Kultur "geflegten Oldschool" welcher bei den "Consumer-Kids" die für positive Gedanken zuständigen Hirnregionen anwählt und nicht den Knopf "Ey alda, voll Krass" drückt?




